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Herkunft: Deutschland- bereits im Mittelalter erwähnt als zuverlässiger Wächter und Verteidiger des Hofes (Hovawart= Hofwächter)
Typ:...kraftvoller, aber nicht plumper Gebrauchshund, hart und wetterfest, mit einer starken, klangvollen Stimme......kräftiger Kopf mit
gewölbter, breiter Stirn, Behang locker anliegend, die Ohröffnung verdeckend, dreieckig, kräftig behaarte Rute bis unterhalb Sprunggelenk reichend. Schlichtes, leicht gewelltes, eher derbes Langhaar. Farben:
schwarz, schwarz mit Brand (schwarzmarken), blond usw....
Wesen: klug, entschlossen, folgsam, seinem Herrn treu ergeben. Abrichtung und Ausbildung erst mit 3 oder 4 Jahren, da der Hovawart spätreif ist
und ein relativ langes, unbeschwertes und verspieltes Junghundestadium braucht.
Verwendung: vorbildlicher Wachhund, sehr wetterfest; guter Läufer in unwegsamem Gelände
Herr Hansen von der damaligen Welpenvermittlung des “RZV” war in der Lage, mir die Vorzüge dieser Rasse so darzustellen, dass es für für mich
keine andere Rasse gab: es kam nur ein Hovawart - Hund in Frage.
An den zukünftigen Welpenkäufer wurden klare Forderungen gestellt, die bis heute ihre Gültigkeit nicht verloren haben : Zeit haben, um dem Hund viel
Bewegung an frischer Luft zu geben, Erziehung für die “menschliche” Gesellschaft und den Artgenossen, Spielen und Lernen, der Veranlagung entsprechend (es gibt gute,neutrale Hundeschulen und
Übungsplätze, die der “RZV” selbst unterhält) usw. , wobei ich die Reihenfolgen ohne Wertung sehe.
1)Gino Pugnetti “Handbuch der Hunderasse
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